LAItfaden
Orientierung für KI, Governance und den EU AI Act.
Der Podcast für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz verständlich einordnen und regulatorisch vorbereitet einsetzen möchten.
KI braucht Orientierung, nicht nur Hype.
Viele Unternehmen beschäftigen sich bereits mit Digitalisierung, Cybersecurity, Fachkräftemangel, Prozessoptimierung und wirtschaftlichem Druck. Mit dem EU AI Act kommen weitere Fragen hinzu.
LAItfaden möchte helfen, diese Themen verständlich einzuordnen: nicht als Rechtsberatung, sondern als praktische Orientierung für alle, die mit KI im Unternehmensalltag zu tun haben.
Verständliche Einordnung statt komplizierter Regulierungssprache
Hinter LAItfaden steht eine reale Julia mit langjähriger Erfahrung in IT-, SAP- und Digitalisierungsprojekten in Unternehmen und im öffentlichen Umfeld.
Ausgangspunkt ist eine einfache Beobachtung: Das Interesse an KI ist groß, die Verunsicherung häufig auch. Viele Unternehmen möchten KI nutzen, stehen aber gleichzeitig vor neuen regulatorischen Anforderungen, schwer lesbaren Gesetzestexten und offenen Fragen zur praktischen Umsetzung.
Mich motiviert dabei vor allem der Wunsch, Unternehmen nicht mit noch mehr Komplexität allein zu lassen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen müssen ohnehin mit knappen Ressourcen, steigenden Anforderungen und internationalem Wettbewerbsdruck umgehen. Wer sich früh informiert und vorbereitet, kann aus Regulierung nicht nur Aufwand, sondern auch Vertrauen, Struktur und einen Wettbewerbsvorteil entwickeln.
Die Podcast-Folgen werden als Dialog zwischen zwei KI-generierten Stimmen geführt: Julia und Julius. Die Themen, Quellen, Struktur und inhaltliche Verantwortung liegen jedoch bei einer realen Person. Die verwendeten Quellen werden nach jeder Folge offen gelegt.
Folge 1 – Der EU AI Act einfach erklärt
Die erste Pilotfolge erläutert die wichtigsten Grundlagen des EU AI Acts, typische Missverständnisse und warum Unternehmen bereits heute mit einer strukturierten Einordnung ihrer KI-Systeme beginnen sollten.
Quellen zu Folge 1 anzeigen
Verordnung über künstliche Intelligenz – Wikipedia
Bietet eine fundierte Einführung in die rechtlichen Grundlagen des EU AI Acts und die wichtigsten Regelungsbereiche.
EU AI Act: Was Unternehmen strategisch vorbereiten sollten – KPMG Klardenker
Liefert einen strategischen Fahrplan für den Aufbau von AI Governance, Verantwortlichkeiten und Compliance-Strukturen.
Was das EU-KI-Gesetz für Personalvermittlungsunternehmen bedeutet – EU AI Act
Analysiert spezifische Auswirkungen des EU AI Acts auf Recruiting-Prozesse, Bewerberauswahl und KI-gestützte Personalentscheidungen.
EU AI Act und der blinde Fleck im Mittelstand – Xpert.Digital
Warnt vor versteckten Haftungsrisiken durch KI-Funktionen in Standard-Software und betont die Bedeutung einer KI-Inventarisierung.
AI Act: Regeln für Unternehmen beim Einsatz künstlicher Intelligenz – IHK München
Zeigt praxisnahe Wege zum Umgang mit dem AI Act und zum Aufbau der gesetzlich geforderten KI-Kompetenz.
Frequently Asked Questions – AI Act Service Desk
Klärt Detailfragen zu Anwendung, Fristen, Hochrisiko-Systemen, Transparenzpflichten und weiteren offiziellen EU-Ressourcen.
IfM-Materialien – Chancen künstlicher Intelligenz für die Deckung des Fachkräftebedarfs im Mittelstand
Untersucht das Potenzial von KI zur Unterstützung mittelständischer Unternehmen und zur Entlastung bei Fachkräfteengpässen.
KI ist im deutschen Mittelstand angekommen und sorgt für messbare Produktivitätsgewinne
Belegt anhand aktueller Befragungen messbare Produktivitätsgewinne durch KI-Einsatz im Arbeitsalltag mittelständischer Unternehmen.
Verschlankung des AI Acts – ZVEI
Diskutiert Herausforderungen und Praxisfragen bei der Umsetzung des AI Acts, insbesondere aus Sicht der Industrie.
Zukünftige Unterstützungsbedarfe des Mittelstandes in der digitalen Transformation – DLR Projektträger
Verknüpft Digitalisierung, KI-Einsatz und zukünftige Unterstützungsbedarfe mittelständischer Unternehmen.
TÜV Risk Navigator
Bietet eine praxisorientierte Einordnung von KI-Systemen und möglichen Risikokategorien.
Folge 2 – Das KI-Inventar einfach erklärt
Viele Unternehmen denken bei KI zuerst an ChatGPT. Dabei steckt KI längst in Standardsoftware, Fachanwendungen und Arbeitswerkzeugen: etwa in Microsoft 365, Teams, SAP, Salesforce, Canva, Notion, HubSpot oder LinkedIn Recruiter.
Diese Folge erklärt, warum Unternehmen oft mehr KI nutzen, als sie glauben, was Shadow AI bedeutet und warum Transparenz der erste Schritt zu einer sinnvollen KI-Governance ist.
Quellen zu Folge 2 anzeigen
Microsoft & LinkedIn – Work Trend Index 2024
Bitkom – Künstliche Intelligenz in Deutschland
Destatis – Nutzung von IKT in Unternehmen
Eurostat – Use of artificial intelligence in enterprises
Whisperly – AI Inventory for EU AI Act Compliance
Microsoft – Microsoft 365 Copilot
Microsoft Support – Übersicht zu Microsoft Teams Premium
Salesforce – Salesforce Einstein / KI
Canva – Canva AI / KI-Assistent
LinkedIn Recruiter Hilfe – KI-gestützte Suchen und Projekte
BSI – Sichere generative KI in Organisationen und Unternehmen
DSK – Orientierungshilfe Künstliche Intelligenz und Datenschutz
Folge 3 – AI Literacy: Warum KI-Kompetenz zur neuen Schlüsselqualifikation wird
Viele Unternehmen investieren bereits in Künstliche Intelligenz. Doch wie kompetent sind Mitarbeitende und Führungskräfte eigentlich im Umgang mit KI?
Diese Folge erklärt, was AI Literacy bedeutet, warum KI-Kompetenz weit mehr ist als Prompting und wie Organisationen ihren eigenen AI-Literacy-Reifegrad einschätzen können.
Außerdem geht es um praktische Reifegradmodelle, typische Kompetenzlücken, kostenlose Lernangebote und die Frage, wie Unternehmen ihre KI-Kompetenz systematisch verbessern können.
Quellen zu Folge 3 anzeigen
EU AI Act / AI Literacy
AI Literacy / KI-Kompetenz
UNESCO – AI Competency Framework for Teachers
UNESCO – Guidance for Generative AI in Education and Research
Studien zur KI-Nutzung
Bitkom – Künstliche Intelligenz in Deutschland
Destatis – KI-Nutzung in Unternehmen
Praxisbeispiele
Geplante Themen
Datenschutz, Betriebsgeheimnisse, Prompts und praktische Leitplanken für den Alltag.
Keine Zuständigkeiten, keine Dokumentation, unkontrollierte Nutzung und blinder KI-Glaube.
Praxisbeispiele aus HR, Bildung, kritischer Infrastruktur, Kreditvergabe und Gesundheitswesen.
Nachweise, technische Dokumentation, Verantwortlichkeiten und vorbereitende Unterlagen.
Warum ein einfaches KI-Verzeichnis am Anfang reicht und wann dynamischere Strukturen sinnvoll werden.
Was mögliche Vereinfachungen für KMU bedeuten können und was trotzdem wichtig bleibt.
Wie Unternehmen ihren Reifegrad einschätzen und sinnvolle nächste Schritte ableiten können.
Warum autonome KI-Agenten mehr brauchen als gute Prompts: klare Ziele, Berechtigungen, Kontrolle und Governance.
Welche Fragen sollen in den nächsten Folgen behandelt werden?
Feedback zu den Folgen, Themenwünsche oder Hinweise auf konkrete Praxisfragen sind willkommen. Besonders interessant sind Fragen aus IT, Fachbereichen, Datenschutz, öffentlicher Verwaltung und KMU-Praxis.
Vom Hören ins Handeln: KI-Systeme einordnen und vorbereiten
Wenn Sie prüfen möchten, ob Ihr KI-System regulatorisch relevant sein könnte, starten Sie mit dem kostenlosen AI Risk Navigator oder fragen Sie einen Pilotzugang zum Readiness Check an.